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Zimmer gegen Sex
Und ich dachte immer, dass die Bilder, vor und während der Einführung von Studiengebühren, auf denen sich weibliche Studentinnen mit "Studiengebühren führen zur Prostitution" ablichten ließen, doch recht übertrieben wären. Mittlerweile ist es laut dem Auslandsjournal (Popup erlauben) zumindest in Paris schon längst soweit. Zugegeben, dort trägt die Wohnungssituation noch viel stärker dazu bei als es in Deutschland der Fall ist, doch sollte man solch abschreckende Resultate einer Landespolitik mit verschobenen Prioritäten nicht aus den Augen verlieren, denn sie sind näher als uns allen lieb ist.
Im Hinblich auf Hessen bleibt da nur die Hoffnung auf eine juristisch und damit auch politisch vertretbare, korrekte Entscheidung des Staatsgerichtshofs.
Kaum zu glauben ist es in diesem Zusammenhang, dass man mittlerweile den amerikanischen Eliteuniversitäten durchaus soziales Gewissen und eine gesunde Beitragspolitik - zumindest für sozial Schwache - bescheinigen kann. Wenn also schon in den USA die Priorität der sozial nicht selektiven Bildung verstanden worden sind, wieso bewegt sich CDU-Deutschland dann in genau die entgegengesetzte Richtung?
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